© Vielfalt braucht Bewirtschaftung

Vielfalt vor Ort

Am 27. Februar 2026 kamen rund 40 Teilnehmer:innen aus der Oststeiermark bei der Weitzer Woodsolutions in Weiz zum Stakeholderdialog „Vielfalt vor Ort: Oststeiermark – Standortfaktor Forst–Holz–Bioökonomie“ zusammen. Das offene Dialogformat fand im Rahmen der Informationskampagne Vielfalt braucht Bewirtschaftung statt und brachte Menschen aus Wirtschaft, Bildung, öffentlicher Hand und Regionalentwicklung an einen Tisch.

Die Teilnehmenden bündelten regionale Perspektiven, machten Synergien sichtbar und definierten erste Ansätze für Zusammenarbeit und Umsetzung in der Region. Region. Im Mittelpunkt standen die drei Schwerpunkte Innovation & Kooperation, Bildung & Qualifizierung sowie Positionierung einer starken Region.

Regionale Netzwerke als Hebel für Umsetzung

Der Dialog zeigte deutlich, dass die Oststeiermark über ein starkes Fundament an Know-how und Netzwerken entlang der Wertschöpfungskette Forst–Holz–Bioökonomie verfügt. Entscheidend ist nun, Schnittstellen gezielt zu nutzen und Kooperationen zu fördern.

Der Standort Weiz bot dafür einen besonders passenden Rahmen: Der innovative Gastgeberbetrieb Weitzer Woodsolutions und das Wood Vision Lab gaben Einblicke in Praxis und Entwicklung und machte Innovationskraft der Region sichtbar.

Unter den Teilnehmenden waren Vertreter:innen aus Wirtschaft, regionaler Politik und Netzwerken, darunter Monika Langs (Vizebürgermeisterin Weiz), Martin Buchsbaum (Regionalmanagement Oststeiermark), Michael Schickhofer (SFG), Brigitte Marold (Fachgruppe Holzindustrie, WKO), Alexander Pinter (Holzcluster Steiermark) sowie Christian Metschina (Landwirtschaftskammer Steiermark). Die breite Beteiligung unterstreicht die Bedeutung der Bioökonomie für die regionale Entwicklung.

Über „Vielfalt braucht Bewirtschaftung“

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Informationskampagne „Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ statt. Letztere rückt die Leistungen und Effekte der Wertschöpfungskette Forst–Holz–Bioökonomie in den Mittelpunkt – mit regionalen Dialogformaten, Medienproduktionen und Kooperationen, die Zukunftsthemen greifbar machen.

Kontakt bei Rückfragen zur Kampagne
Lisa Münzer (Kampagnenleitung)
0664 / 20 33 931
office@lisa-muenzer.at