September 9-11, 2015: Bioeconomy Austria beim International Symposium on Wood, Fiber and Pulping Chemistry

Das 18. International Symposium on Wood, Fiber and Pulping Chemistry (18th ISWFPC) wurde vom Department für Chemie, Abteilung für Chemie Nachwachsender Rohstoffe der BOKU veranstaltet.

Zum ersten Mal fand eine der renommiertesten Konferenzen im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe auf der Basis von Lignocellulose in Wien an der Universität für Bodenkultur statt. Das Organisationsteam vom Department für Chemie – Abteilung für Chemie nachwachsender Rohstoffe – empfing rund 300 ForscherInnen aus 31 Ländern, um die einzigartige Atmosphäre der BOKU und Wiens zu erleben. Mit 96 Vorträgen und ca. 150 Postern war es wissenschaftlich eine höchst erfolgreiche Konferenz.

Bioeconomy Austria nützte die Gelegenheit und stellte sich den TeilnehmerInnen des 18. International Symposium on Wood, Fiber and Pulping Chemistry (18th ISWFPC) vor. Mag. DI DDr. Alois Leidwein (Fachbeiratsvorsitzender der ÖVAF) erläuterte in einer Kurzansprache beim Konferenzdinner die Idee, die hinter der Initiative Bioeconomy Austria steckt und verwies auf ein erarbeitetes und designtes Poster (Bioeconomy Austria), welches während der Tagungsdauer besichtigt werden konnte.

Nach einem  Seminar über analytische Techniken am Tullner Standort fand das Symposium vom 9. – 11. September 2015 in der Muthgasse statt. Die wissenschaftliche Veranstaltung wurde von sozialen Aktivitäten in Wien und Tulln abgerundet.

Das 18. ISWFPC ist als ÖkoEvent Veranstaltung organisiert worden, eine Auszeichnung die von der Umweltberatung der Stadt Wien verliehen wird. Damit wurde der Schwerpunkt der Konferenz, der auf erneuerbaren Materialien und deren nachhaltiger Nutzung liegt, in konkreten Maßnahmen umgesetzt.